Paula Margarido hebt wichtige Arbeit im Porta Amiga Zentrum in Funchal hervor
Madeira GuideRegionalministerin Paula Margarido besuchte kürzlich das Porta Amiga Zentrum in Funchal und lobte dessen umfassende Unterstützung für gefährdete Gruppen wie Arbeitslose, ältere Menschen und Obdachlose.
Paula Margarido, die Regionalministerin für Inklusion, Arbeit und Jugend, besuchte am 19. Mai 2026 das Centro Porta Amiga in Funchal. Das Zentrum, Teil der Regionaldelegation der AMI, spielt eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung gefährdeter Bevölkerungsgruppen auf der Insel Madeira.
Während ihres Besuchs wurde Margarido von Cristina Menezes, der technischen Koordinatorin des Zentrums, empfangen. Dieser Besuch ist Teil einer Reihe von Exkursionen, die darauf abzielen, die Verbindungen zu Einrichtungen zu stärken, die direkt mit der Gemeinschaft arbeiten.
Das Porta Amiga Zentrum konzentriert sich darauf, Menschen zu unterstützen, die mit Arbeitslosigkeit, niedrigem Einkommen, Obdachlosigkeit und solchen, die älter oder ehemalige Häftlinge sind, konfrontiert sind. Es bietet eine breite Palette von Dienstleistungen an, darunter temporäre Wohnunterkünfte, eine Kantine, Wäschereien, Badebereiche, eine Krankenpflegestation und multidisziplinäre Unterstützung in den Bereichen Gesundheit, Arbeitsvermittlung und psychologische Betreuung.
Margarido betonte den umfassenden und bereichsübergreifenden Ansatz des Zentrums bei der Erfüllung der Bedürfnisse der am stärksten gefährdeten Einwohner der Insel. Sie wurde von Mara Rodrigues aus dem Vorstand des ISSM und Sílvia Soares, Direktorin der Abteilung für Unterstützung älterer Menschen beim ISSM, begleitet.
Die Regionalministerin lobte die Arbeit der Einrichtung und unterstrich deren Bedeutung bei der Bereitstellung vielfältiger Lösungen für Bedürftige. Sie betonte die Notwendigkeit, anpassungsfähige öffentliche Inklusionspolitiken aufrechtzuerhalten, um die sich entwickelnden Anforderungen der Gemeinschaft zu erfüllen.
Die Bemühungen des Zentrums sind sowohl für die Einwohner als auch für Touristen von Bedeutung, die soziale Unterstützungssysteme in ihren Reisezielen schätzen. Solche Initiativen verbessern nicht nur die Lebensqualität der Bewohner, sondern stärken auch Madeiras Ruf als fürsorgliches und integratives Touristenziel.
Dieser Besuch unterstreicht das fortwährende Engagement der Regierung Madeiras, die sozialen Dienste in der Region zu unterstützen und zu stärken, um sicherzustellen, dass alle Einwohner Zugang zu wesentlichen Unterstützungssystemen haben.
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Madeira Guide
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