Madeira diskutiert über die Auswirkungen des Ehrenamts auf die Sozialwirtschaft
Madeira GuideMehr als ein Dutzend Organisationen trafen sich in Funchal, um die entscheidende Rolle des Ehrenamts für die Förderung des sozialen Zusammenhalts und der Inklusion auf Madeira zu erörtern.
Am 14. Mai 2026 fand in Funchal auf Madeira eine bedeutende Versammlung statt, an der über ein Dutzend Organisationen aus der sozialen und solidarischen Wirtschaft teilnahmen. Die Veranstaltung wurde vom Regionalen Sekretariat für Inklusion, Arbeit und Jugend unter der Leitung von Paula Margarido organisiert.
Im Mittelpunkt des Treffens stand die Erörterung der Auswirkungen des Ehrenamts auf die Sozialwirtschaft, ein Thema von großer Bedeutung für die lokale Gemeinschaft. Paula Margarido betonte die 'absolut entscheidende' Rolle, die die soziale und solidarische Wirtschaft bei der Förderung des sozialen Zusammenhalts und der Inklusion spielt.
Es ist wichtig, klar zu sagen: Viel von dieser Arbeit wäre ohne Freiwillige einfach nicht möglich.
Das Ehrenamt auf Madeira ist nicht nur ein Akt der Wohltätigkeit, sondern ein integraler Bestandteil des sozialen Gefüges. Es unterstützt verschiedene Sektoren, von der Gesundheitsversorgung bis zur Bildung, und stellt sicher, dass wesentliche Dienstleistungen alle Teile der Gesellschaft, insbesondere die gefährdeten Gruppen, erreichen.
Das Treffen war Teil des Netzwerks für die Sozial- und Solidarwirtschaft (RESS), das darauf abzielt, die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Organisationen zu stärken und die Effektivität der Freiwilligenarbeit auf der Insel zu erhöhen.
Solche Initiativen sind für Madeira von entscheidender Bedeutung, wo die tourismusgetriebene Wirtschaft erheblich von den sozialen und solidarischen Sektoren profitiert. Durch die Stärkung der Rolle des Ehrenamts hofft Madeira, eine inklusivere und widerstandsfähigere Gemeinschaft aufzubauen.
Quellen

Madeira Guide
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