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JPP kritisiert Begrenzung von Physiotherapiekonsultationen durch Regierung als Unternehmensinteressen

Madeira GuideMadeira Guide
June 12, 2026
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Die JPP hat die jüngste Entscheidung der Regierung Madeiras kritisiert, die Anzahl der Physiotherapiekonsultationen zu begrenzen, da diese von Unternehmensinteressen angetrieben sei.

Die Partei Juntos pelo Povo (JPP) hat in einer aktuellen Erklärung ihre starke Opposition gegen die Entscheidung der Regionalregierung von Madeira zum Ausdruck gebracht, die Anzahl der bezuschussten Physiotherapiekonsultationen zu begrenzen. Die JPP argumentiert, dass dieser Schritt von Unternehmensinteressen beeinflusst sei, anstatt eine Maßnahme effizienter Verwaltung zu sein, wie es die Gesundheits- und Zivilschutzsekretärin behauptet.

Élvio Sousa, ein prominentes Mitglied der JPP, nahm an einem Treffen mit António Manuel Lopes, dem Vorsitzenden des Physiotherapeutenverbandes, teil. Das Treffen fand in Funchal statt und zielte darauf ab, Lösungen zu finden, um die Entscheidung der Regierung zu kontern, die nach Ansicht der JPP sowohl Praktiker als auch Patienten negativ beeinflussen wird, die auf diese wesentlichen Gesundheitsdienste angewiesen sind.

Die von der PSD/CDS-Koalition geführte Regierung hat die Beschränkungen als notwendig für die Rationalisierung der Gesundheitsressourcen gerechtfertigt. Die Haltung der JPP hebt jedoch Bedenken hinsichtlich des Zugangs zu notwendigen medizinischen Behandlungen und des möglichen Einflusses von Privatsektorinteressen auf Entscheidungen im öffentlichen Gesundheitswesen hervor.

Madeira, ein beliebtes Touristenziel, verzeichnet auch einen Zustrom internationaler Besucher, die während ihres Aufenthalts möglicherweise solche Dienstleistungen benötigen. Der eingeschränkte Zugang könnte daher breitere Auswirkungen haben, nicht nur für die lokalen Bewohner, sondern auch für die Tourismusindustrie, die ein wesentlicher Bestandteil der Wirtschaft der Insel ist.

Die JPP fordert eine Neubewertung der Entscheidung und betont, dass Transparenz und öffentliches Interesse in Gesundheitspolitiken Priorität haben sollten. Sie setzen sich weiterhin mit den Interessengruppen auseinander, um das Problem anzugehen und alternative Lösungen zu finden, die die öffentlichen Gesundheitsstandards nicht beeinträchtigen.

Quellen

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