Pedro Rodrigues fordert Wohnungsbauinvestitionen über den PRR hinaus
Pedro Rodrigues sagte, die Wohnungsbaupolitik auf Madeira solle nach dem PRR mit öffentlichen, privaten und genossenschaftlichen Investitionen fortgesetzt werden.
Während der Parlamentarischen Tage der PSD/Madeira sagte Pedro Rodrigues, dass die öffentlichen Investitionen in den Wohnungsbau auf Madeira über den Plan für Wiederaufbau und Resilienz, kurz PRR, hinaus fortgesetzt werden sollten. Er nannte den Regionalhaushalt, Madeira 2030 und das Programm 1.º Direito als Stützen für die Fortsetzung der Investitionen.
Rodrigues sagte, Madeira habe etwa 130.000 Wohnungen für ungefähr 95.000 Haushalte, wobei schätzungsweise 7.000 Wohnungen dem Markt entzogen seien. Er sagte, dass der öffentliche Wohnungsbau etwa 4 % des regionalen Wohnungsbestands ausmache.
Er sagte, der PRR habe einen schnelleren Bau neuer Wohnungen ermöglicht, von denen einige bereits übergeben worden seien. Er sagte, die regionale Wohnungsbaupolitik werde mit dem Programm nicht enden und dass die Regionalregierung von Madeira und die Gemeinden weiterhin auf Familien reagieren sollten, die keinen Zugang zum Markt hätten.
Rodrigues sagte, die Erhöhung des Angebots könne nicht ausschließlich vom öffentlichen Sektor abhängen. Er forderte Anreize, um private und genossenschaftliche Investitionen in Bau und Vermietung attraktiver zu machen, insbesondere für Wohnungen zu kontrollierten Kosten.
In Santa Cruz hob Rodrigues die Umsetzung von 80 Wohnungen in der Gemeinde Santa Cruz im Rahmen von Madeira 2030 hervor. Er sagte, die Errichtung weiterer 22 Wohnungen in Bairro da Nogueira werde vorbereitet und das Ziel sei, die mit dem PRR begonnenen Investitionen fortzusetzen und auszuweiten.
Quellen
Madeira Guide
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