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Tragisches Erdbeben in Venezuela fordert 121 portugiesische Nachkommen

Madeira GuideMadeira Guide
July 20, 2026
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Ein verheerendes Erdbeben in Venezuela hat tragischerweise 121 portugiesische und portugiesischstämmige Personen das Leben gekostet, darunter Erwachsene und Minderjährige. Viele der Verstorbenen besaßen auch die venezolanische Staatsangehörigkeit.

Ein verheerendes Doppelerdbeben erschütterte Venezuela am 24. Juni und führte zu einem tragischen Verlust von Menschenleben, darunter 121 Personen mit portugiesischem Erbe. Diese Zahl umfasst 98 Erwachsene und 23 Minderjährige. Unter ihnen waren 103 auch venezolanische Staatsbürger, was die tiefen Verbindungen zwischen den beiden Ländern unterstreicht.

Das portugiesische Außenministerium hat diese Zahlen bestätigt und tiefes Bedauern über den Verlust ausgedrückt. Zudem bleiben 49 portugiesische Staatsbürger vermisst, was den Kummer der betroffenen Familien und Gemeinschaften verstärkt.

Das Erdbeben hat in ganz Venezuela weitreichende Zerstörungen verursacht, wobei die Gesamtzahl der Todesopfer auf 5.208 gestiegen ist. Das Ausmaß der Katastrophe hat internationale Hilfsmaßnahmen ausgelöst, um die betroffenen Regionen zu unterstützen.

Für die Gemeinschaft auf Madeira, die starke Verbindungen zu portugiesischen Nachkommen weltweit hat, ist diese Tragödie tief empfunden. Viele Familien auf der Insel haben Verwandte in Venezuela, einem Land, das eine bedeutende portugiesische Diaspora beherbergt.

Es werden Anstrengungen unternommen, um den Familien der Opfer Unterstützung und Hilfe zu leisten. Die portugiesische Regierung koordiniert mit den venezolanischen Behörden, um die sichere Rückkehr aller betroffenen Staatsangehörigen zu gewährleisten und den Bedürftigen zu helfen.

Quellen

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