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Tragisches Erdbeben in Venezuela: 75 Portugiesen unter den Opfern

Madeira GuideMadeira Guide
July 2, 2026
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Ein verheerendes Erdbeben in Venezuela hat 75 Portugiesen und portugiesische Nachkommen das Leben gekostet, während 66 noch vermisst werden. Die Tragödie trifft die Bewohner von Madeira und ihre Familien im Ausland schwer.

Nach einem katastrophalen Erdbeben, das Venezuela am 24. Juni erschütterte, ist die Zahl der unter den Opfern befindlichen portugiesischen Staatsangehörigen und Nachkommen auf 75 gestiegen, wie die neuesten Zahlen des portugiesischen Außenministeriums zeigen. Unter ihnen hatten 65 Personen auch die venezolanische Staatsbürgerschaft.

Die Tragödie hat die portugiesische Gemeinschaft, sowohl in Madeira als auch im Ausland, tief getroffen, da 12 Kinder und 63 Erwachsene bestätigt tot sind. Darüber hinaus werden 66 Personen noch vermisst, was die Trauer und Unsicherheit für ihre Familien und Angehörigen verstärkt.

Diese jüngste Katastrophe verdeutlicht die Verwundbarkeit von Regionen, die anfällig für seismische Aktivitäten sind, und unterstreicht die Bedeutung robuster Notfallvorsorge- und Reaktionsstrategien. Madeira, mit seiner bedeutenden Diaspora in Venezuela, ist von diesen Ereignissen tief betroffen.

Portugiesische und venezolanische Behörden arbeiten eng zusammen, um die Nachwirkungen zu bewältigen und betroffene Familien zu unterstützen. Die portugiesische Regierung hat zusätzliche Ressourcen zugesagt, um die Such- und Rettungsmaßnahmen sowie die Rückführung der Leichen zu unterstützen.

Für die Einwohner von Madeira ist die Nachricht eine eindringliche Erinnerung an die tiefen Verbindungen, die sie zu ihren Landsleuten in Venezuela teilen, von denen viele in der Mitte des 20. Jahrhunderts aufgrund wirtschaftlicher Chancen umgesiedelt sind. Die Bindungen zwischen den beiden Regionen bleiben stark, wie die Unterstützung und Solidarität der madeirischen Gemeinschaft zeigt.

Quellen

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