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Sechs Erdbeben erschüttern die Provinz Granada: Bewohner alarmiert, aber keine Schäden gemeldet

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20. August 2026
3 Min. Lesezeit

Am frühen Morgen des 20. August 2026 wurden in der spanischen Provinz Granada sechs Erdbeben registriert. Das stärkste erreichte eine Magnitude von 3,4 auf der Richterskala. Trotz der Aufregung wurden keine Schäden gemeldet.

In den frühen Morgenstunden des 20. August 2026 wurden die Bewohner der Provinz Granada in Spanien von einer Serie von sechs Erdbeben überrascht. Das bedeutendste dieser Beben erreichte eine Magnitude von 3,4 auf der Richterskala und ereignete sich in der Nähe der Stadt Dílar um 2:15 Uhr Ortszeit.

Die Erdbeben wurden vom spanischen Nationalen Geographischen Institut (IGN) erfasst, wobei das Epizentrum fünf Kilometer tief lag. Die Erschütterungen waren insbesondere in den Städten Granada, Maracena, Las Gabias und Alhendín zu spüren. Trotz der beunruhigenden Erfahrung wurden keine Schäden gemeldet.

Der Notdienst in Andalusien, bekannt als 112, erhielt zahlreiche Anrufe von besorgten Bewohnern der betroffenen Gebiete. Die Bewohner suchten hauptsächlich nach Informationen und Beruhigung, da die Beben ihre frühen Morgenroutinen störten.

Granada, eine Region, die für ihre historische Bedeutung und lebendige Kultur bekannt ist, wird normalerweise nicht mit seismischer Aktivität in Verbindung gebracht, was diese Ereignisse für Einheimische und Touristen gleichermaßen besonders überraschend macht. Die Notdienste der Region reagierten schnell, um sicherzustellen, dass es keine Verletzungen oder nennenswerten Vorfälle gab.

Die Lage bleibt unter Kontrolle, und die Behörden überwachen weiterhin die seismische Aktivität in der Region. Den Bewohnern wird geraten, sich über offizielle Kanäle zu informieren und inmitten dieser Naturereignisse Ruhe zu bewahren.

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