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PS-M fordert formelle staatliche Garantie für die Finanzierung des neuen Krankenhauses

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5. September 2026
1 Min. Lesezeit

PS-M fordert eine formelle staatliche Garantie zur Finanzierung der Hälfte der neuen Phase im zentralen Universitätskrankenhaus Madeiras.

PS-M äußerte Besorgnis über das Fehlen formeller Garantien der Regierung der Republik Portugal für die Finanzierung von 50 % der neuen Bau- und Ausstattungsphase des Hospital Central e Universitário da Madeira.

Die PS-M-Vorsitzende Célia Pessegueiro sagte, der Prozess schreite ohne eine rechtsverbindliche rechtliche und finanzielle Zusage des Staates voran. Sie sagte, der Anteil der Republik in früheren Phasen sei durch Beschlüsse des Ministerrats gesichert worden, die die Bau- und Ausstattungskosten abdeckten.

Eine neue öffentliche Ausschreibung für die Arbeiten läuft, und die Frist für Angebote endet in diesem Monat. PS-M kritisierte den Umgang der Regionalregierung von Madeira mit der Angelegenheit und fragte, welche Schritte mit der Regierung von Luís Montenegro unternommen werden, um den nationalen Beitrag formell vorzusehen.

Die Partei forderte erneut die vollständige Offenlegung der Dokumente, die die prognostizierte Kostensteigerung für die dritte Phase stützen, einschließlich des Mengenverzeichnisses und der technischen Dokumentation. PS-M sagte, die Finanzierung des Krankenhauses dürfe nicht von informellen Versprechen abhängen.

Aktualisierung — 2026-09-06

PS-M erklärte, das Projekt laufe seit 2018 und die veranschlagten Kosten der dritten Phase hätten sich verdoppelt.

Aktualisierung — 2026-09-06

PS-M erklärte, die Arbeiten am Krankenhaus lägen derzeit still. Die Partei forderte, den Beitrag der Republik durch eine vertragliche und rechtliche Verpflichtung sowohl im Staatshaushalt als auch im Regionalhaushalt festzuschreiben.

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