Anzahl der portugiesischen und lusodeszendenten Todesopfer in Venezuela auf 36 gestiegen
Madeira GuideDie Zahl der portugiesischen und lusodeszendenten Opfer der Erdbeben in Venezuela ist auf 36 gestiegen, viele werden noch vermisst.
Die Zahl der portugiesischen und lusodeszendenten Todesopfer in Venezuela aufgrund der jüngsten Erdbeben ist laut dem jüngsten Bericht des portugiesischen Außenministeriums auf 36 gestiegen. Darunter befinden sich fünf Kinder und 31 Erwachsene, wobei die meisten Opfer Lusodeszendenten sind.
Zusätzlich werden 91 Personen als vermisst oder unerreichbar gemeldet, darunter 49 Männer und 42 Frauen. Die Erdbeben haben in der portugiesischen Gemeinschaft in Venezuela große Besorgnis ausgelöst, was zu Solidaritätsbekundungen von politischen Parteien in Portugal führte.
Die Kommunistische Partei Portugals (PCP) hat öffentlich ihr Beileid und ihre Unterstützung sowohl für das venezolanische Volk als auch für die betroffene portugiesische Gemeinschaft ausgesprochen. Dieses tragische Ereignis verdeutlicht die Verwundbarkeit von Expat-Gemeinschaften in Regionen, die anfällig für Naturkatastrophen sind.
Widersprüchliche Berichte deuteten zunächst auf 32 Todesopfer hin, aber spätere Updates haben die höhere Zahl der Todesfälle bestätigt. Die Lage bleibt ernst, während die Bemühungen zur Suche nach den vermissten Personen fortgesetzt werden.
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