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Pestana-Gruppe erweitert auf 550 Zimmer in Porto Santo mit neuem Eco-Resort

Madeira GuideMadeira Guide
15. August 2026
3 Min. Lesezeit

Die Pestana Hotelgruppe hat das Pestana Dunas Eco-Resort in Porto Santo offiziell eröffnet und ihr Unterkunftsangebot auf 550 Zimmer erweitert. Die Erweiterung zielt darauf ab, das Tourismusangebot der Insel zu verbessern.

Die Pestana Hotelgruppe, Portugals größte multinationale Hotelkette mit Wurzeln auf Madeira, hat das Pestana Dunas, ein neues Eco-Resort am Strand in Porto Santo, offiziell eingeweiht. Diese strategische Erweiterung erhöht die Unterbringungskapazität der Gruppe auf der Insel auf 550 Zimmer.

Das in Porto Santo gelegene Pestana Dunas Resort, bekannt für seine atemberaubenden Sandstrände und die ruhige Atmosphäre, befand sich seit April in einer 'Soft Opening'-Phase und wurde heute bei einer Zeremonie am späten Nachmittag offiziell eröffnet.

Die Entwicklung dieses Eco-Resorts ist Teil von Pestanas Engagement für nachhaltigen Tourismus und bietet den Besuchern nicht nur luxuriöse Unterkünfte, sondern auch ein umweltfreundliches Erlebnis. Das Design und der Betrieb des Resorts betonen den ökologischen Erhalt und die Ressourceneffizienz.

Zukünftige Erweiterungspläne

Die zweite Phase des Pestana Dunas Projekts, bereits lizenziert, soll weitere 130 Zimmer hinzufügen. Diese Erweiterung ist jedoch von einer verbesserten Luftanbindung nach Porto Santo abhängig, was die Bedeutung der Verkehrsinfrastruktur für das Wachstum des Tourismus unterstreicht.

Porto Santo ist ein wichtiges Ziel innerhalb des Madeira-Archipels und zieht Touristen mit seinen unberührten Stränden und einzigartigen Landschaften an. Die Investition der Pestana-Gruppe wird voraussichtlich die lokale Wirtschaft stärken und die Attraktivität der Insel als Reiseziel erhöhen.

Da die Pestana-Gruppe ihre Präsenz weiter ausbaut, bleibt der Schwerpunkt auf der Balance zwischen Wachstum und Nachhaltigkeit, um sicherzustellen, dass die natürliche Schönheit von Porto Santo für zukünftige Generationen erhalten bleibt.

Quellen

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