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PS-M-Chefin fordert kontinuierliche Strategie zur Brandprävention in Madeira

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1. September 2026
3 Min. Lesezeit

Célia Pessegueiro, die Vorsitzende der PS-Madeira, kritisiert die sporadischen Maßnahmen der Regionalregierung gegen Waldbrände und fordert eine kontinuierliche und integrierte Präventionsstrategie.

Célia Pessegueiro, die Vorsitzende der PS-Madeira, hat dringend eine kontinuierliche und integrierte Strategie zur Verhinderung von Waldbränden in der Autonomen Region Madeira gefordert. Ihre Aussage kommt angesichts der Kritik an den inkonsistenten Bemühungen der Regionalregierung um den Erhalt von Schutzzonen, die ihrer Meinung nach die Sicherheit der Bevölkerung von Funchal gefährden könnten.

Bei ihrem Besuch in Terreiro da Luta bewertete Pessegueiro den Zustand des Feuerschutzstreifens um die Stadt Funchal. Sie äußerte sich besorgt darüber, dass ein bedeutender Teil dieses vorrangigen Gebiets erneut mit Vegetation überwuchert ist, was eine erhebliche Gefahr für die Anwohner darstellt.

Die Bemerkungen von Pessegueiro unterstreichen eine breitere Frustration über die derzeitige Verwaltung unter der Leitung von Miguel Albuquerque, die sich auf vorübergehende Maßnahmen verlässt, anstatt eine nachhaltige und effektive Brandpräventionsstrategie umzusetzen. Die Vorsitzende betonte, dass ohne ordnungsgemäße Wartung und strategischen Ansatz die Anfälligkeit der Region für Waldbrände hoch bleibt.

Madeira, ein beliebtes Touristenziel, das für seine üppigen Landschaften und die lebendige Flora bekannt ist, sieht sich insbesondere in den trockenen Sommermonaten zunehmenden Waldbrandgefahren ausgesetzt. Der Ruf nach einem robusten Brandschutzplan ist nicht nur für die Sicherheit der Bewohner von entscheidender Bedeutung, sondern auch für den Schutz der natürlichen Schönheit der Insel und der Tourismusindustrie.

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