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Madeiras PS fordert 'Neue Autonomie' angesichts von Verzögerungen bei Finanzgesetzgebung

Madeira GuideMadeira Guide
July 19, 2026
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Die Sozialistische Partei Madeiras fordert eine 'Neue Autonomie' zur Verbesserung der Lebensbedingungen auf der Insel und kritisiert Verzögerungen bei der Überarbeitung des Gesetzes über die Regionalfinanzen.

Während einer feierlichen Sitzung zum 50-jährigen Bestehen der Gesetzgebenden Versammlung Madeiras sprach sich die Sozialistische Partei (PS) für eine 'Neue Autonomie' aus, die darauf abzielt, die Lebensqualität der Bewohner von Madeira und Porto Santo zu verbessern. Die Partei kritisierte die anhaltenden Verzögerungen bei der Überarbeitung des Gesetzes über die Regionalfinanzen, das für die finanzielle Steuerung der autonomen Regionen entscheidend ist.

PS-Führer Paulo Cafôfo betonte die Notwendigkeit einer Autonomie, die näher an den Menschen ist, ihre unmittelbaren Anliegen anspricht und die wirtschaftlichen Bedingungen verbessert. Er hob die Bedeutung der Aktualisierung des Finanzrahmens hervor, um die aktuellen Bedürfnisse der Region besser widerzuspiegeln.

Cafôfo drückte auch seine Solidarität mit der Gemeinde der Madeirer in Venezuela aus, erkannte die Herausforderungen an, mit denen sie konfrontiert sind, und bekräftigte das Engagement der Partei, Madeirer im Ausland zu unterstützen.

Der Ruf nach einer 'Neuen Autonomie' erfolgt zu einer Zeit, in der Madeira weiterhin komplexe finanzielle und soziale Herausforderungen bewältigt, die einen robusten und reaktionsfähigen legislativen Rahmen erfordern. Die PS besteht auf einem entschlosseneren Ansatz bei den Verhandlungen über die Bedingungen des Finanzgesetzes, um sicherzustellen, dass es mit den strategischen Zielen der Region übereinstimmt.

'Die wirklich großen Institutionen leben nicht nur von der Erinnerung, die sie bewahren. Sie leben vom Vertrauen, das sie inspirieren.'

Romina Barreto

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