ADN-Partei fordert erhöhte öffentliche Förderung für Fährdienst
Die ADN-Partei fordert die portugiesische Republik auf, 75 % der öffentlichen Subvention für den Fährdienst zwischen Madeira und dem Festland zu übernehmen.
Die Partei Autonomes Demokratisches Kern (ADN) hat vorgeschlagen, dass die portugiesische Republik 75 % der öffentlichen Subvention für den Fährdienst zwischen Madeira und dem Festland übernehmen sollte. Dieser Vorschlag ist Teil eines Bestrebens, die Nachhaltigkeit und Kontinuität dieser wichtigen Verkehrsverbindung zu gewährleisten.
Laut ADN ist der Fährdienst unerlässlich, um die territoriale Kontinuität aufrechtzuerhalten und den Transport von Passagieren und Fracht das ganze Jahr über zu unterstützen. Die Partei besteht auf einem internationalen Ausschreibungsverfahren, um Transparenz bei der Verwaltung der Subvention und des Dienstbetriebs zu gewährleisten.
Maíza Fernandes, eine Vertreterin der ADN, betonte die Bedeutung des Fährdienstes als öffentlichen Dienst aufgrund seiner Rolle bei der Erleichterung der regionalen Konnektivität. Sie schlug vor, dass Madeira bis zu 25 % der jährlichen Nettokompensation übernehmen würde, um der Region zu ermöglichen, mindestens 200 Millionen Euro für andere regionale Verpflichtungen zuzuweisen, basierend auf den Preisen von 2026.
Der Aufruf der ADN nach erhöhter Finanzierung kommt mit der Bedingung, dass der Fährdienst das ganze Jahr über betrieben werden muss und Passagiere, Fahrzeuge und Fracht befördern kann. Diese Initiative zielt darauf ab, die wirtschaftlichen Beziehungen zu stärken und die Transporteffizienz zwischen Madeira und dem Festland zu verbessern.
Der Vorschlag unterstreicht die Bedeutung der Fähre als Lebensader für die Wirtschaft Madeiras, insbesondere im Hinblick auf den Tourismus und Handel, die entscheidende Sektoren für den Wohlstand der Insel sind.
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