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JPP kritisiert Regierung wegen Versagen im Gesundheitssystem

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2. September 2026
1 Min. Lesezeit

JPP kritisiert die Regionalregierung wegen Versagen im Gesundheitssystem und verweist auf einen Mangel an Technikern und mangelhafte Planung.

Die Oppositionspartei Juntos Pelo Povo (JPP) hat die Regionalregierung und den Serviço de Saúde da Região Autónoma da Madeira (SESARAM) für die Lähmung von Untersuchungsräumen und die Verschiebung dringender und onkologischer medizinischer Verfahren kritisiert. Diese Situation wird laut JPP einer auf Propaganda ausgerichteten Politik und chronischer Unterinvestition in Humankapital zugeschrieben.

Patrícia Spínola von JPP erklärte, dass neue Röntgengeräte in lokalen Gesundheitszentren installiert wurden, diese jedoch aufgrund eines Mangels an Höheren Diagnostik- und Therapeutentechnikern ungenutzt bleiben. Sie wies auf die Inkohärenzen in der PSD/CDS-Regierung hin und erklärte, dass der Kauf fortschrittlicher Technologie ohne die Einstellung notwendiger Fachkräfte öffentliche Gelder verschwendet.

Das Fehlen einer technischen Leitung in der Radiologie und die Unfähigkeit, Fachkräfte im Krankenstand zu ersetzen, haben Porto Santo in einen kritischen Zustand versetzt. JPP stellte auch fest, dass der Ansatz von SESARAM zur Gehaltsabwertung und Karriereunsicherheit Techniker in den privaten Sektor oder zur Auswanderung treibt, was die Nutzer stark beeinträchtigt.

Zuvor berichtete diese Publikation über die Forderungen von JPP nach Antworten zu den Reaktionszeiten im Gesundheitswesen auf Madeira. JPP fordert Antworten zu den Reaktionszeiten im Gesundheitswesen auf Madeira.

Aktualisierung — 2026-09-03

Die JPP präzisierte, dass sich die ungenutzten Röntgengeräte in Gesundheitszentren in Machico, Calheta und São Vicente befinden. Nach Angaben der Partei führten das lange Fehlen einer technischen Leitung in der Radiologie und die nicht mögliche Vertretung von krankgeschriebenem Personal zu Verantwortungsverzichten sowie körperlicher und psychischer Erschöpfung der Teams.

Laut JPP müssen Einwohner außerhalb Funchals inzwischen für grundlegende Untersuchungen zum Hospital Dr. Nélio Mendonça fahren. Die Partei erklärte zudem, die Ankündigung neuer Einstellungsverfahren sei erst unter gewerkschaftlichem und politischem Druck erfolgt.

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