JPP kritisiert Untätigkeit der Regionalregierung bei Erdrutschen auf Madeira
Die JPP-Partei hat die Regionalregierung von Madeira dafür kritisiert, wiederkehrende Erdrutsche an der Nordküste nicht anzugehen, was anhaltende Risiken für die öffentliche Sicherheit darstellt.
Die politische Partei Juntos pelo Povo (JPP) hat scharfe Kritik an der Regionalregierung von Madeira geübt, was den Umgang mit den jüngsten Erdrutschen an der Nordküste der Insel betrifft. Die Anschuldigungen wurden während eines Besuchs von JPP-Vertretern in einem besonders betroffenen Gebiet an der Via Expresso am Ort bekannt als Casa dos Guardas in Porto Moniz geäußert.
JPP-Vertreter João Jesus besuchte zusammen mit dem Generalsekretär der Partei, Élvio Sousa, den Ort, um sich ein Bild von der Situation zu machen. Sie äußerten Bedenken über die anhaltende Untätigkeit der Regierung, die ihrer Meinung nach einen gefährlichen Zustand für Autofahrer und Anwohner in der Gegend aufrechterhält.
Laut João Jesus hat der Mangel an Intervention zu mehreren Vorfällen geführt, wobei die jüngsten Erdrutsche vier Personen verletzt haben. Die durch häufige Felsstürze gekennzeichnete Gegend bleibt eine erhebliche Gefahr, da die örtlichen Behörden angeblich die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen vernachlässigen.
Die Kritik der JPP unterstreicht eine breitere Sorge um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bewohner und Touristen Madeiras und betont die Notwendigkeit sofortiger Maßnahmen, um weitere Vorfälle zu verhindern. Der Handlungsaufruf der Partei zielt darauf ab, die Sicherheit und Stabilität der Infrastruktur zu gewährleisten, die für die lokalen Pendler und die Tourismusindustrie der Insel von entscheidender Bedeutung ist.
"Für den Präsidenten der Regionalregierung ist die drohende Gefahr von Erdrutschen, die bereits vier Menschen am Ort verletzt haben, lediglich ein sekundäres Problem", erklärte João Jesus während des Besuchs und unterstrich die Dringlichkeit der Situation.
Quellen
Madeira Guide
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