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Diözese Funchal leitet Messopfer im Juli zur Unterstützung Venezuelas weiter

Madeira GuideMadeira Guide
June 26, 2026
3 min read

In einem Akt der Solidarität wird die Diözese Funchal die Messopfer vom 4. und 5. Juli spenden, um Venezuela zu unterstützen, eine Nation, die mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und jüngsten Erdbeben zu kämpfen hat.

Die Diözese Funchal hat eine humanitäre Initiative angekündigt, bei der die Messopfer aller Messen am 4. und 5. Juli zur Unterstützung des venezolanischen Volkes umgeleitet werden. Diese Entscheidung unterstreicht das Engagement der Kirche, Gemeinschaften in Krisenzeiten zu unterstützen.

Dieser Schritt erfolgt zu einer Zeit, in der Venezuela mit schweren wirtschaftlichen Schwierigkeiten konfrontiert ist, die durch jüngste verheerende Erdbeben noch verschärft wurden. Der Bischof von Funchal, D. Nuno Brás, betonte die Dringlichkeit der Situation und wies auf die erschütternden Bilder und Berichte hin, die weiterhin aus dem Land kommen.

Eine Gemeinschaft in der Krise

Venezuela erlebt eine langanhaltende Phase wirtschaftlicher Instabilität, die durch Naturkatastrophen noch verschärft wird. Die jüngsten Erdbeben haben die Ressourcen des Landes weiter belastet und schätzungsweise 6,76 Millionen Menschen betroffen, so die Vereinten Nationen.

Die Entscheidung der Diözese Funchal, die Messopfer nach Venezuela zu leiten, ist ein bedeutender Akt internationaler Solidarität und spiegelt die Verbundenheit globaler Gemeinschaften in Zeiten der Not wider.

Unterstützung aus Madeira

Madeira, eine Insel, die für ihre lebendige Kultur und starken Gemeinschaftsbindungen bekannt ist, hat eine Geschichte der Hilfe für Bedürftige. Diese Initiative ist ein weiteres Beispiel für die Großzügigkeit und das Mitgefühl der Insel.

Sowohl Einheimische als auch Touristen sind eingeladen, an den Messen teilzunehmen und zu dieser Sache beizutragen, was Madeiras Rolle als unterstützende und fürsorgliche Gemeinschaft verstärkt.

Quellen

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