CHEGA verlangt Antworten zu Wohnbauland in Amparo
CHEGA wird in der Gemeindeversammlung von Funchal Einzelheiten zu den Plänen für öffentlichen Wohnungsbau in Amparo verlangen, darunter die Eigentumsverhältnisse der Grundstücke, Werte für Erwerb oder Enteignung sowie den Zeitplan für die Arbeiten.
Kürzlich wurde ein regionales Regelungsdekret veröffentlicht, nachdem der Stadtrat von Funchal eine teilweise Aussetzung des Kommunalen Flächennutzungsplans in Amparo, São Martinho, genehmigt hatte.
Die Gemeindegruppe von CHEGA in Funchal wird Klarstellungen zu Grundstücken verlangen, die von vorsorglichen Maßnahmen betroffen sind, nachdem die Regionalregierung von Madeira beschlossen hat, fast 30.000 Quadratmeter für künftigen öffentlichen Wohnungsbau zu reservieren.
Maria do Carmo Gomes, Vorsitzende der Gemeindegruppe von CHEGA, sagte, die Partei unterstütze den Bau von öffentlichem Wohnraum, halte aber Informationen über das für die Parzellen geplante Projekt für unzureichend.
Sie sagte, es gebe noch immer keine Informationen über die Zahl der Wohnungen, Fristen, das Budget oder das Umsetzungsmodell für das Vorhaben.
CHEGA wird in der Gemeindeversammlung von Funchal formelle Anträge auf Klarstellung stellen. Die Partei will die Eigentümer der betroffenen Parzellen, den geschätzten Wert etwaiger Erwerbe oder Enteignungen sowie den erwarteten Zeitplan für die Arbeiten erfahren.
Die Partei stellt auch die Abstimmung zwischen der Regionalregierung von Madeira und dem Stadtrat von Funchal infrage und fordert mehr Transparenz bei der Verwendung öffentlicher Mittel für den Wohnungsbau.
Aktualisierung — 2026-09-07
Maria do Carmo Gomes erklärte, die Notlage der Menschen dürfe nicht zur Rechtfertigung von Abkürzungen genutzt werden.
Quellen
Madeira Guide
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