Chega fordert Transparenz und hinterfragt Steuervergünstigungen bei Rua dos Dragoeiros Projekt
Vertreter von Chega kritisieren die Handhabung der Renovierung der Rua dos Dragoeiros, weisen auf Verzögerungen hin und hinterfragen die angebotenen Steuervergünstigungen.
In einem jüngsten Ereignis haben die Vertreter der Chega-Partei in Ribeira Brava starke Kritik an der kommunalen Verwaltung des Regenerierungsprojekts der Rua dos Dragoeiros geäußert. Das Projekt, das vor mehreren Monaten begann, ist von Verzögerungen geplagt, die erhebliche Beeinträchtigungen für Anwohner und lokale Unternehmen verursachten.
Renata Rocha und Roberto Gonçalves, gewählte Amtsträger von Chega, äußerten ihre Bedenken hinsichtlich der Transparenz der vorgeschlagenen Steuervergünstigungen zur Entschädigung der von den laufenden Bauarbeiten Betroffenen. Ursprünglich wurden die Vorteile als Befreiung von der Grundsteuer (IMI) präsentiert. Später stellte sich jedoch heraus, dass der Vorschlag auch eine Befreiung von der Transaktionssteuer (IMT) umfasste, was Fragen zu den Kriterien und Begünstigten dieser Maßnahmen aufwarf.
Die Vertreter argumentieren, dass der Mangel an Klarheit bei diesen Steuervergünstigungen das öffentliche Vertrauen untergräbt. "Transparenz darf nicht selektiv sein", erklärte Renata Rocha und betonte die Notwendigkeit klarer Kommunikation darüber, wer von diesen Befreiungen profitiert und warum.
Darüber hinaus hat das Projekt Kritik für unzureichende Planung und Durchführung erhalten, was zu verlängerten Unannehmlichkeiten führte. Roberto Gonçalves hob die vorherigen Warnungen der Partei bezüglich potenzieller Probleme hervor, die sich leider materialisiert haben und den Handel und das tägliche Leben in der Gegend beeinträchtigen.
Da sich das Projekt seinen letzten Phasen nähert, bleibt ein Aufruf zu verbesserter Verantwortlichkeit und Kommunikation seitens der Gemeindebehörden, um das Vertrauen der lokalen Bevölkerung wiederherzustellen.
Quellen
Madeira Guide
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