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Chega fordert Antworten zur Unterbringung von Einwanderern in Campanário

Madeira GuideMadeira Guide
1. September 2026
3 Min. Lesezeit

Die Partei Chega entfacht erneut die Debatte über die Nutzung eines nicht lizenzierten Gebäudes in Campanário zur Unterbringung von Einwanderern, die erstmals 2024 diskutiert wurde.

Die politische Partei Chega hat erneut das Thema der Unterbringung von Einwanderern in einem alten Gebäude in Campanário, Madeira, angesprochen. Dieses Thema wurde erstmals 2024 angesprochen und konzentrierte sich auf das Fehlen einer Wohnlizenz für das Gebäude.

Bei dem fraglichen Gebäude, das früher im Besitz von Sousa & Filhos war, sollen Dutzende von Einwanderern untergebracht sein, obwohl die notwendigen Wohnlizenzen fehlen. 2024 bestätigte der Gemeinderat von Ribeira Brava, dass dort etwa 50 Personen übernachteten, und forderte damals, die Nutzung des Gebäudes zu Wohnzwecken einzustellen.

Roberto Gonçalves, ein Vertreter von Chega, hat die Notwendigkeit von Klarheit und Maßnahmen in Bezug auf dieses anhaltende Problem betont. Die Forderung der Partei hebt Bedenken hinsichtlich der rechtlichen und sicherheitsrelevanten Implikationen der Unterbringung von Arbeitern unter solchen Bedingungen hervor.

Das Gebiet von Campanário, ein Teil der Gemeinde Ribeira Brava, ist bekannt für seine malerischen Landschaften und ein beliebter Ort sowohl für Einwohner als auch für Touristen. Die Nutzung von nicht lizenzierten Immobilien für Wohnzwecke wirft Fragen zur lokalen Verwaltung und zur Durchsetzung von Wohnvorschriften auf.

Während die Debatte weitergeht, fordern sowohl Bewohner als auch Beamte eine Lösung, die die Sicherheit und Legalität der Unterbringung aller Arbeiter gewährleistet und die größeren Herausforderungen im Umgang mit Einwanderung und Wohnraum in Madeira widerspiegelt.

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