Bischof von Funchal hält Gedenkmesse in Venezuela für Erdbebenopfer
Madeira GuideBischof Nuno Brás aus Funchal besucht Venezuela, um am 15. August eine Gedenkmesse für Erdbebenopfer zu halten, die mit dem Fest der Nossa Senhora do Monte zusammenfällt, einem bedeutenden Tag für Madeirenser.
In einem Akt der Solidarität und Unterstützung wird Bischof Nuno Brás aus Funchal vom 12. bis 16. August die Bolivarische Republik Venezuela besuchen. Auf Einladung von Erzbischof Raul Biord aus Caracas wird der Bischof eine Mission durchführen, die die engen Beziehungen zwischen der Diaspora Madeiras und ihrer Heimat unterstreicht.
Während seines Besuchs wird Bischof Brás von Mitgliedern der Caritas Venezuelana begleitet, um die von den jüngsten Erdbeben betroffenen Gebiete zu besichtigen. Seine Reise ist nicht nur eine Mission des Mitgefühls, sondern auch ein Zeichen der Hoffnung für die Opfer, die durch die seismischen Ereignisse erhebliche Schwierigkeiten erlitten haben.
Der Höhepunkt seines Besuchs wird eine Gedenkmesse am 15. August im Heiligtum von Fátima in Venezuela sein. Dieses Datum hat besondere Bedeutung, da es mit dem Fest der Nossa Senhora do Monte zusammenfällt, der Schutzpatronin von Madeira und Madeirensern im Ausland. Dieses Fest ist tief in den kulturellen und religiösen Traditionen Madeiras verwurzelt und wird oft mit Feiern zu Ehren der Jungfrau Maria begangen.
Die Messe soll den Opfern der Erdbeben gedenken und einen Moment der Reflexion und Einheit sowohl für Venezolaner als auch für madeirische Auswanderer bieten. Sie hebt die dauerhaften Verbindungen zwischen der Insel und ihrer Diaspora hervor, insbesondere in Zeiten der Not.
Madeira, bekannt für sein reiches kulturelles Erbe und seinen starken Gemeinschaftssinn, hat eine bedeutende Anzahl seiner Bürger im Ausland, insbesondere in Venezuela. Der Besuch von Bischof Brás ist ein Beweis für die dauerhafte Verbindung zwischen Madeira und seiner Diaspora und betont die gegenseitige Unterstützung und Solidarität.
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Madeira Guide
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