Madeiras Präsident setzt sich für in Venezuela inhaftierte Madeiraner ein
Miguel Albuquerque, Präsident der Regionalregierung Madeiras, setzt sich aktiv für die Freilassung von zwei in Venezuela inhaftierten Madeiranern ein.
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Miguel Albuquerque, Präsident der Regionalregierung Madeiras, setzt sich aktiv für die Freilassung von zwei in Venezuela inhaftierten Madeiranern ein.
In einem bedeutenden Schritt für die Wohnungsentwicklung treibt die Gemeinde Santa Cruz in Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinderäten ihren kommunalen Wohnungsplan voran. Diese Initiative zielt darauf ab, Wohnbedürfnisse durch direkte Einbindung der lokalen Gemeinschaften zu adressieren.
Eine Reihe von Unfällen und Überfällen auf Madeira hat Sicherheitsbedenken bei Einwohnern und Touristen geweckt. Hier ein Überblick über die jüngsten Vorfälle.
Neu ordinierte Priester wurden nach gesundheitsbedingten Rücktritten ihrer Vorgänger zu Pfarrverwaltern in Madeira ernannt.
Eine Reihe von Vorfällen in Funchal, Madeira, hat bei Einwohnern und Touristen Besorgnis ausgelöst. Ein 19-Jähriger wurde bei einem Motorradunfall verletzt, ein Tourist wurde überfallen und eine Frau im Freizeitpark angegriffen.
Die Partei Chega fordert den Übergang des Sozialen Mobilitätszuschusses auf Madeira zu einem direkten Zahlungssystem, um die Reisekosten für Inselbewohner zu vereinfachen und soziale Gerechtigkeit zu verbessern.
Eine Reihe von Vorfällen in Funchal, Madeira, hat bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen Sicherheitsbedenken hervorgerufen. Ein Motorradunfall verletzte einen jungen Mann, während separate Übergriffe auf einen Touristen und eine einheimische Frau auf Probleme der städtischen Sicherheit hinweisen.
Der Hafen von Funchal ist heute mit fast neuntausend Kreuzfahrtpassagieren belebt und markiert einen bedeutenden Tag für den Tourismussektor Madeiras.
Jüngste Vorfälle auf Madeira haben Besorgnis ausgelöst, da mehrere Unfälle und Übergriffe gemeldet wurden. Von einem jungen Motorradfahrer, der bei einem Zusammenstoß verletzt wurde, bis hin zu Touristen und Einheimischen, die angegriffen wurden, ist die Gemeinschaft in Alarmbereitschaft.
Ein Unfall, bei dem ein Auto ein Rad verlor, verursachte auf Madeiras Via Rápida einen massiven Verkehrsstau, der in beide Richtungen zu einem Rückstau von 8 km führte.
Untersuchung der finanziellen Belastung für Madeiras Unternehmen, da die tatsächlichen Kosten für Mindestlohnarbeiter monatlich über 1.300 Euro liegen.
Mehrere Notfälle wurden auf Madeira gemeldet, darunter ein Verkehrsunfall, zwei Herzstillstände und zwei Übergriffe, was die schnelle Reaktion der örtlichen Rettungsdienste unterstreicht.