PS fordert mehr Unterstützung für die portugiesische Gemeinschaft in Venezuela
Madeira GuideDie Sozialistische Partei (PS) fordert die portugiesische Regierung auf, die Unterstützung für die portugiesische Gemeinschaft in Venezuela zu verstärken und betont deren bedeutende historische Präsenz und den Bedarf an politischer Intervention.
Die Sozialistische Partei (PS) hat die portugiesische Regierung aufgefordert, der portugiesischen und lusodeszendenten Gemeinschaft in Venezuela mehr Unterstützung zukommen zu lassen. Emanuel Câmara, ein PS-Abgeordneter aus Madeira im Parlament, betonte diesen Bedarf während einer Sitzung am 19. März 2026 und hob die Größe und historische Bedeutung der Gemeinschaft hervor.
Câmara wies darauf hin, dass die portugiesische Gemeinschaft in Venezuela eine der größten und historisch am tiefsten verwurzelten portugiesischen Gemeinschaften im Ausland ist. Er betonte die Notwendigkeit, die Bemühungen zu intensivieren, um politische Stabilität zu gewährleisten und die humanitären Bedürfnisse dieser Gemeinschaft zu adressieren.
Der Aufruf zur Unterstützung umfasst Forderungen nach der Freilassung politischer Gefangener in Venezuela, was für die Gemeinschaft ein dringendes Anliegen ist. Die PS ist der Meinung, dass eine verstärkte staatliche Intervention einige der Herausforderungen lindern könnte, denen diese Bürger gegenüberstehen.
Madeira hat starke kulturelle und historische Verbindungen zu Venezuela und ist besonders an dem Wohlergehen seiner Diaspora interessiert. Viele Familien auf Madeira haben Verwandte und Verbindungen in Venezuela, was dieses Thema in der lokalen Gemeinschaft besonders wichtig macht.
Die portugiesische Regierung wird aufgefordert, konkrete Schritte zu unternehmen, um diplomatische Bemühungen zu verstärken und die notwendige Hilfe zu leisten, um das Wohl der portugiesischen Staatsangehörigen in Venezuela zu unterstützen. Dazu gehören potenzielle wirtschaftliche Unterstützung und humanitäre Hilfe zur Deckung der unmittelbaren Bedürfnisse.
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