Venezolanische Gemeinschaft auf Madeira zwischen Hoffnung und Sorge
Madeira GuideDie venezolanische Gemeinschaft auf Madeira erlebt eine Mischung aus Optimismus und Besorgnis angesichts politischer Veränderungen in Venezuela und hofft auf einen friedlichen Machtwechsel.
Die venezolanische Gemeinschaft auf Madeira befindet sich in einem emotionalen Spannungsfeld zwischen Optimismus und Besorgnis. Diese Gefühle resultieren aus den laufenden politischen Entwicklungen in ihrem Heimatland Venezuela, wo ein möglicher Regimewechsel bevorsteht.
Ana Cristina Monteiro, Präsidentin der venezolanischen Vereinigung Venecom auf Madeira, äußerte diese gemischten Gefühle in einer aktuellen Stellungnahme. Sie sprach von einer vorsichtigen Hoffnung in der Gemeinschaft, die die politische Zukunft Venezuelas als "Licht am Ende des Tunnels" beschreibt.
Monteiro betonte, dass trotz der Hoffnung auf Veränderung auch Ängste über die Art dieses Übergangs bestehen. Die Möglichkeit eines friedlichen Machtwechsels bringt zwar Erleichterung, doch bleiben Bedenken über mögliche Unruhen.
Die venezolanische Diaspora auf Madeira, eine bedeutende und aktive Gemeinschaft auf der Insel, engagiert sich seit langem für das Wohlergehen ihres Heimatlandes. Viele Mitglieder haben familiäre Bindungen und beteiligen sich regelmäßig an Aktivitäten, um sowohl ihre lokale Gemeinschaft als auch die Menschen in Venezuela zu unterstützen.
Auf Madeira hat sich die venezolanische Gemeinschaft erfolgreich integriert und gleichzeitig kulturelle Bindungen bewahrt. Veranstaltungen und Zusammenkünfte werden oft organisiert, um die venezolanische Kultur zu feiern und die Distanz zwischen der Insel und ihrer Heimat zu überbrücken.
Quellen

Madeira Guide
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