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Tragisches Erdbeben in Venezuela fordert Leben portugiesischer Nachkommen

Madeira GuideMadeira Guide
June 29, 2026
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Die Zahl der Todesopfer unter Portugiesen und ihren Nachkommen ist nach einem verheerenden Erdbeben in Venezuela auf 56 gestiegen, 91 werden noch vermisst.

In einem tragischen Ereignis ist die Zahl der portugiesischen Staatsangehörigen und ihrer Nachkommen, die bei einem schweren Erdbeben in Venezuela ums Leben gekommen sind, auf 56 gestiegen. Dies wurde vom Außenministerium bestätigt, das auch berichtete, dass 91 Personen noch vermisst werden.

Das Erdbeben, das an einem Mittwoch zuschlug, hat in verschiedenen Regionen Venezuelas erhebliche Zerstörungen verursacht. Unter den Verstorbenen hatten 50 die doppelte Staatsbürgerschaft mit Venezuela, was die tief verwurzelten Verbindungen zwischen den beiden Ländern unterstreicht.

Lokale Behörden und internationale Organisationen bemühen sich fieberhaft, die Vermissten zu finden. Das Außenministerium drückte den betroffenen Familien tiefes Mitgefühl aus und koordiniert aktiv mit den venezolanischen Behörden, um bei den Such- und Rettungsaktionen zu helfen.

Diese Katastrophe hat Schockwellen durch die portugiesische Gemeinschaft in Venezuela gesandt, die historisch eine der größten ausländischen Gemeinschaften im Land ist. Viele dieser Familien leben seit Generationen in Venezuela und tragen erheblich zur kulturellen und wirtschaftlichen Struktur des Landes bei.

Die Lage bleibt ernst, und Rettungsteams arbeiten unermüdlich daran, Überlebende in den Trümmern zu finden. Die portugiesische Regierung überwacht die Lage genau und steht in ständigem Kontakt mit ihrer Botschaft in Caracas, um alle notwendigen Unterstützungen bereitzustellen.

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