PS will Mobilitätszuschuss-Ungleichheiten für Porto Santo-Bewohner beseitigen
Madeira GuideDie PS-Madeira fordert die Regionalregierung auf, die Ungleichheiten beim Mobilitätszuschuss für die Bewohner von Porto Santo zu korrigieren. Der Vorschlag zur Resolution hebt die Notwendigkeit fairer Kriterien hervor, die auf dem Wohnsitz und nicht auf dem Transportmodus basieren.
Die Sozialistische Partei von Madeira (PS-Madeira) hat Bedenken hinsichtlich der bestehenden Ungleichheiten beim Mobilitätszuschuss für Einwohner von Porto Santo geäußert. Dieses Problem wurde während einer Pressekonferenz am Flughafen Madeira angesprochen, bei der die Abgeordnete Marta Freitas die Notwendigkeit betonte, dass die Regionalregierung diese Ungleichheiten angehen müsse.
Derzeit ist der Mobilitätszuschuss für interinsulare Reisen ein Streitpunkt, da er nicht allen Einwohnern von Porto Santo gleichermaßen zugutekommt. Die PS-Madeira hat einen Resolutionsvorschlag bei der Legislativversammlung eingereicht, in dem die Regierung aufgefordert wird, sicherzustellen, dass die Kriterien für die Gewährung des Zuschusses auf dem gewöhnlichen und steuerlichen Wohnsitz der Begünstigten basieren.
Die vorgeschlagenen Änderungen zielen darauf ab, die derzeitige Praxis zu beseitigen, die Zuschussberechtigung basierend auf dem Transportmodus oder dem Startpunkt der Reiseabschnitte zu bestimmen. Stattdessen sollte der Fokus darauf liegen, sicherzustellen, dass alle Einwohner von Porto Santo unabhängig von ihren Reiseentscheidungen gerecht behandelt werden und Zugang zum Zuschuss erhalten.
Diese Initiative ist für die Bewohner von Porto Santo, einer kleinen Insel, die Teil des Madeira-Archipels ist, von Bedeutung, da sie ihre Verbindung zur Hauptinsel Madeira potenziell verbessern wird. Der Mobilitätszuschuss ist für diese Bewohner entscheidend, da er finanzielle Unterstützung bietet, um die Reisekosten zu senken, die ein wesentlicher Aspekt des Insellebens sind.
Das Engagement von Marta Freitas für diese Sache unterstreicht die laufenden Bemühungen, den Zugang zu regionalen Ressourcen und Unterstützung gerecht zu gestalten, was breitere Themen der regionalen Integration und Fairness innerhalb der autonomen Region Madeira widerspiegelt.
Der Resolutionsvorschlag der PS-Madeira ist ein Schritt zur Behebung dieser Ungleichheiten, mit dem Ziel, ein gerechteres System zu schaffen, das allen Einwohnern von Porto Santo zugutekommt und ihre Mobilität und den Zugang zu wesentlichen Dienstleistungen sicherstellt.
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