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Paula Margarido hebt soziale Wirkung der João Carlos Abreu Vereinigung auf Madeira hervor

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April 6, 2026
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Paula Margarido, Regionalministerin für Inklusion, besuchte die João Carlos Abreu Vereinigung in Funchal und betonte deren wichtige Rolle bei der Unterstützung gefährdeter Gruppen auf Madeira.

Paula Margarido, die Regionalministerin für Inklusion, Arbeit und Jugend, besuchte kürzlich die João Carlos Abreu Vereinigung in Funchal. Diese Institution, die 2023 als gemeinnützige Einrichtung anerkannt wurde, spielt eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung gefährdeter Gruppen auf Madeira.

Die João Carlos Abreu Vereinigung, die sich in der Gemeinde São Gonçalo befindet, fungiert als private soziale Solidaritätseinrichtung (IPSS). Sie bietet Unterstützung für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen an und thematisiert verschiedene Herausforderungen, denen diese Gruppen ausgesetzt sind.

Während ihres Besuchs am 6. April 2026 lobte Margarido die Bemühungen der Vereinigung und deren positiven Einfluss auf die Gemeinschaft. An der Veranstaltung nahmen auch João Carlos Abreu, der Präsident der Institution, und der Präsident des Gemeinderats von São Gonçalo teil.

Die Arbeit der Vereinigung ist besonders wichtig angesichts der vielfältigen sozialen Landschaft Madeiras, wo gezielte Unterstützung verschiedener Bevölkerungsgruppen das Wohlbefinden der Gemeinschaft erheblich verbessern kann.

Madeira, bekannt für sein reiches kulturelles Erbe und seine landschaftliche Schönheit, profitiert von Organisationen wie dieser, die nicht nur die lokalen Einwohner unterstützen, sondern auch die Attraktivität der Insel für Touristen erhöhen, was eine Gemeinschaft zeigt, die sich stark für das soziale Wohl engagiert.

Quellen

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