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Madeiras Präsident setzt sich für in Venezuela inhaftierte Madeiraner ein

Madeira GuideMadeira Guide
January 12, 2026
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Miguel Albuquerque, Präsident der Regionalregierung Madeiras, setzt sich aktiv für die Freilassung von zwei in Venezuela inhaftierten Madeiranern ein.

In einem entschlossenen Bemühen, die madeirensische Diaspora zu unterstützen, hat Miguel Albuquerque, der Präsident der Regionalregierung Madeiras, sein Engagement für die Freilassung von zwei Personen madeirensischer Abstammung, die derzeit in Venezuela inhaftiert sind, zugesagt.

Die Ankündigung erfolgte nach einem Treffen im Palácio do Governo, bei dem Sancho Gomes, der Direktor für Gemeinschaften und externe Zusammenarbeit, die proaktiven Schritte von Albuquerque bestätigte. Albuquerque plant, sowohl mit dem portugiesischen Außenminister als auch mit dem US-Botschafter in Lissabon zu korrespondieren, um den Prozess zu beschleunigen.

Diese Initiative unterstreicht das Engagement der Regionalregierung für ihre Bürger im Ausland und zeigt ein breiteres Bekenntnis zum Wohlergehen und den Rechten der Madeiraner weltweit. Die Aktion hebt auch die geopolitischen Verbindungen zwischen Portugal, den Vereinigten Staaten und Venezuela hervor und betont die notwendigen gemeinsamen Anstrengungen zur Lösung solcher diplomatischer Probleme.

Madeira, eine malerische Insel, bekannt für ihre reiche Kultur und lebhaften Tourismus, pflegt starke Verbindungen zu ihrer Diaspora, insbesondere zu denen in Venezuela, wo eine bedeutende Anzahl von Madeiranern lebt. Albuquerques Eingreifen ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung dieser Bindungen und zur Klärung der Anliegen madeirensischer Familien, die von solchen internationalen Vorfällen betroffen sind.

Quellen

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