Madeira-Politiker hören erschütternde Zeugnisse von Opfern der Repression in Venezuela
Madeira GuideSara Madalena, Abgeordnete der CDS-PP Madeira, hört Geschichten über Unterdrückung in Venezuela von einer Delegation luso-venezolanischer Nachkommen, die die dringende Menschenrechtskrise beleuchten.
Bei einem bedeutenden Treffen am 7. Juli 2026 empfing Sara Madalena, Abgeordnete der CDS-PP Madeira, eine Gruppe von luso-venezolanischen Nachkommen, die ihre erschütternden Erfahrungen mit der Repression in Venezuela teilten. Diese Veranstaltung zielte darauf ab, auf die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in der südamerikanischen Nation aufmerksam zu machen.
Die Delegation, angeführt von Manuel Ferreira, einem ehemaligen politischen Gefangenen, umfasste Schlüsselfiguren wie Ana Cristina Monteiro, Präsidentin von VENECOM, sowie die Gemeindemitglieder Lídia Albornoz, Alejandro Rueda und Carlos Arocha. Ihre Zeugnisse beschrieben die schweren Bedingungen, denen politische Gefangene ausgesetzt sind, sowie das allgemeine Klima der Unsicherheit, das venezolanische Familien betrifft, von denen viele Verbindungen zu Madeira haben.
Manuel Ferreira beschrieb eindringlich die unmenschlichen Bedingungen, denen politische Häftlinge ausgesetzt sind, und beleuchtete das Vorgehen der venezolanischen Behörden gegen abweichende Meinungen. Diese Erzählung wurde von anderen Mitgliedern der Delegation bestätigt, die die weitreichenden Auswirkungen dieser Aktionen auf Tausende von Familien mit Verbindungen zu Madeira betonten.
Das Treffen diente auch als Plattform für die luso-venezolanische Gemeinschaft, um der CDS-PP Madeira für ihre Unterstützung bei den jüngsten Naturkatastrophen in Venezuela zu danken, insbesondere den Erdbeben, die den fragilen Zustand des Landes weiter belastet haben.
Die Vertreter der Gemeinde forderten die Institutionen Madeiras auf, eine entschlossenere Haltung gegen die Missbräuche des venezolanischen Regimes einzunehmen und plädierten für anhaltenden diplomatischen Druck und internationale Verurteilung. Dieser Aufruf zum Handeln zielt auf eine koordinierte Reaktion ab, um den von der anhaltenden Krise Betroffenen zu helfen.
Diese Initiative unterstreicht die wichtige Rolle der politischen Institutionen Madeiras bei der Förderung der Menschenrechte und der Unterstützung von Diaspora-Gemeinschaften inmitten internationaler Krisen.
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