Madeira-Regierung fordert Vereinfachung des Mobilitätszuschusses
Madeira GuideDer Präsident der Regionalregierung von Madeira, Miguel Albuquerque, äußert Hoffnung auf einen vereinfachten Prozess des Sozialen Mobilitätszuschusses während einer parlamentarischen Debatte.
Der Präsident der Regionalregierung von Madeira, Miguel Albuquerque, hat seine Erwartung geäußert, dass der Soziale Mobilitätszuschuss (SSM) erheblich vereinfacht wird. Diese Aussage erfolgt im Rahmen einer Debatte in der portugiesischen Republikversammlung, in der mehrere gesetzgeberische Initiativen die aktuellen Anforderungen an den regulierten Beitragsstatus zur Inanspruchnahme des Zuschusses in Frage stellen.
Der Soziale Mobilitätszuschuss ist entscheidend für die Bewohner Madeiras und anderer autonomer Regionen, da er hilft, die Reisekosten zwischen diesen Regionen und dem portugiesischen Festland zu senken. Die derzeitigen Regeln werden jedoch wegen ihrer Komplexität und der bürokratischen Belastung für die Bewohner kritisiert.
Insbesondere hat der madeirensische Abgeordnete Francisco Gomes von der Partei Chega eine Debatte vorgeschlagen, um die jüngste Regierungsverordnung zum Zuschuss zu kippen. Die Partei argumentiert, dass das derzeitige Modell den Bedürfnissen der Inselbewohner nicht ausreichend gerecht wird.
Albuquerque hob die Schwierigkeiten hervor, mit denen die Insulaner konfrontiert sind, insbesondere diejenigen mit Familienmitgliedern, die auf dem Festland studieren, und betonte, dass eine Vereinfachung des Prozesses notwendig ist, um ihre finanzielle Belastung zu erleichtern. Er drückte seine Zuversicht aus, dass nationale Führer, wenn sie diese Herausforderungen aus erster Hand erleben würden, schnell handeln würden, um sie zu lösen.
Während die Diskussionen weitergehen, besteht das Ziel darin, sicherzustellen, dass der Zuschuss effizient seinem Zweck dient, die Mobilität ohne unnötige Komplikationen zu erleichtern und so die sozioökonomischen Bedürfnisse der Bewohner Madeiras zu unterstützen.
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