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Madeira Festival in London: Ein Fest der Kultur und Talente

Madeira GuideMadeira Guide
July 6, 2026
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Das erste Madeira Festival in London vereinte Hunderte von Menschen, um die madeirische Kultur und Talente zu feiern. Höhepunkte waren die Ehrung des Dekorateurs João Egídio und ein Auftritt des Musikers Tiago Sena.

Das erste Madeira Festival, das in Purley, London, stattfand, war ein spektakuläres dreitägiges Event zur Feier des reichen kulturellen Erbes von Madeira. Dieses Festival war besonders bedeutsam für die madeirische Gemeinschaft im Vereinigten Königreich, da es Hunderte von Emigranten und Einheimischen zusammenbrachte, um ihr gemeinsames Erbe zu feiern.

João Egídio, ein renommierter Dekorateur aus São Jorge, Madeira, wurde für seine Beiträge zum Festival geehrt. Egídio wurde eingeladen, die Bühne zu gestalten, die als Mittelpunkt der Veranstaltung diente. Seine Arbeit wurde vom Publikum, das größtenteils aus portugiesischen Emigranten, vorwiegend aus Madeira, bestand, mit Applaus bedacht.

Ein weiteres Highlight des Festivals war der Auftritt von Tiago Sena, einem Musiker aus Santana, Madeira. Sena trat mit seiner Band zum ersten Mal im Vereinigten Königreich auf und begeisterte das Publikum mit einem Repertoire, das sowohl bei den madeirischen als auch bei den britischen Besuchern Anklang fand. Die Menge, zu der madeirische Emigranten, Festlandportugiesen und viele Briten gehörten, nahm seinen Auftritt herzlich auf.

Das Festival bot etwa 50 Künstler und Musiker, von denen viele speziell für das Event aus Madeira angereist waren. Neben João Egídio und Tiago Sena traten auch Künstler wie Miro Feitas, Roni de Melo und Vasco de Freitas mit seiner Band Galáxia auf.

Das Festival fand im Rotary Field Park statt und präsentierte nicht nur madeirische Kunst und Musik, sondern stärkte auch die kulturellen Bindungen zwischen Madeira und dem Vereinigten Königreich. Für viele Teilnehmer war es eine nostalgische Erinnerung an ihre Heimat und eine Gelegenheit, ihre Kultur einem breiteren Publikum näherzubringen.

Quellen

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