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Madeira und Azoren fordern EU zur Stärkung des Atlantik-Schwerpunkts auf

Madeira GuideMadeira Guide
April 23, 2026
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Politische Führungspersönlichkeiten von Madeira und den Azoren fordern die EU auf, die strategische Bedeutung des Atlantiks im kommenden Finanzrahmen zu priorisieren.

Auf einem kürzlich in Madeira abgehaltenen Gipfel forderten politische Führer aus Madeira und den Azoren die Europäische Union (EU) auf, die Bedeutung der atlantischen Regionen in ihren kommenden Finanzstrategien zu verstärken. Der Gipfel, der 50 Jahre Autonomie und Entwicklung markierte, hob die Notwendigkeit hervor, dass die EU die geopolitische und wirtschaftliche Bedeutung des Atlantiks, insbesondere seiner äußersten Regionen, anerkennt.

An dem Gipfel nahm Paulo do Nascimento Cabral teil, ein Mitglied des Europäischen Parlaments von den Azoren, der die strategische Notwendigkeit betonte, dass die EU mehr in die Äußersten Regionen (RUP) im nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen investiert. Cabral's Besuch in Madeira umfasste ein Treffen mit Miguel Albuquerque, dem Präsidenten der Regionalregierung von Madeira, bei dem sie über regionale Entwicklung und strategische Interessen diskutierten.

Der Ruf nach einem stärkeren EU-Fokus auf den Atlantik wird als Bestreben gesehen, sicherzustellen, dass Madeira und die Azoren eine zentrale Rolle in den geopolitischen Strategien der EU spielen. Dies geschieht vor dem Hintergrund breiterer Diskussionen darüber, wie die einzigartigen geografischen Positionen dieser Regionen für wirtschaftliche und strategische Vorteile genutzt werden können.

Madeiras reiche Geschichte als autonome Region in den letzten 50 Jahren wurde während des Gipfels gefeiert. Der Fokus auf die Stärkung der Beziehungen zur EU steht im Einklang mit den laufenden Bemühungen der Region, ihre wirtschaftliche Entwicklung durch verstärkte EU-Unterstützung zu fördern.

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