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Luso-venezolanische Bürgerin nach 20-jähriger Haftstrafe in Venezuela freigelassen

Madeira GuideMadeira Guide
January 26, 2026
3 min read

Carla da Silva, eine luso-venezolanische Bürgerin, die zu über 20 Jahren Haft in einem venezolanischen Gefängnis verurteilt wurde, ist freigelassen worden, wie das portugiesische Außenministerium mitteilte.

In einer bedeutenden Entwicklung für die luso-venezolanische Gemeinschaft wurde Carla Rosaura da Silva Marrero aus einem venezolanischen Gefängnis entlassen, wo sie eine über 20-jährige Haftstrafe verbüßte. Ihre Freilassung wurde am späten Abend des 25. Januar 2026 vom portugiesischen Außenministerium bestätigt.

Carla da Silva, die die doppelte Staatsbürgerschaft besitzt, war in Venezuela inhaftiert worden, wobei die Anklagen in der Bekanntmachung nicht näher erläutert wurden. Ihr Fall wurde sowohl von der portugiesischen Regierung als auch von der lokalen Gemeinschaft in Madeira genau verfolgt.

Die Nachricht von ihrer Freilassung wurde von Carlos Fernandes, einem Abgeordneten der PSD-Madeira, in den sozialen Medien verbreitet, was die Bedeutung von Gemeinschaftsunterstützung und internationalen diplomatischen Bemühungen bei der Sicherung ihrer Freiheit unterstreicht.

Das portugiesische Außenministerium hat erklärt, dass es die Situation aktiv überwacht und mit den zuständigen Behörden in Kontakt steht, um ein gerechtes Ergebnis für da Silva zu gewährleisten. Dieser Fall unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen, denen sich Doppelstaatler gegenübersehen, die im Ausland in rechtliche Probleme verwickelt sind.

Madeira, bekannt für seine lebendige luso-venezolanische Gemeinschaft, hat während ihrer Tortur enorme Unterstützung für da Silva gezeigt. Ihre Freilassung wird als Triumph diplomatischer Bemühungen und gemeinschaftlicher Solidarität angesehen.

Quellen

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