JPP lehnt Übergangsregelungen in der Luftmobilitätsdebatte ab
Madeira GuideDie JPP hat sich entschieden gegen Übergangsregelungen in der Luftmobilität ausgesprochen und fordert einen Garantiefonds sowie kritisiert die aktuelle Plattform.
Die Partei Juntos Pelo Povo (JPP) hat die vorgeschlagenen Übergangsregelungen in der Luftmobilität entschieden abgelehnt, die kürzlich in der Assembleia da República diskutiert wurden. Diese Entscheidung fällt inmitten laufender Debatten über den Sozialen Mobilitätszuschuss (Subsídio Social de Mobilidade, SSM), der Reisen zwischen Madeira, den Azoren und dem portugiesischen Festland betrifft.
Die Hauptkritik der JPP richtet sich gegen die neu geschaffene Plattform, die ihrer Meinung nach die komplexen Probleme im Zusammenhang mit der Luftmobilität unzureichend adressiert. Die Partei behauptet, dass das Thema über bloße Verwaltungsanpassungen hinausgeht und in erster Linie um Respekt und Fairness für die Bewohner Madeiras und der Azoren geht.
In einer öffentlichen Erklärung bekräftigte die JPP ihren Vorschlag zur Einrichtung eines Garantiefonds, um verlässlichere und gerechtere Mobilitätslösungen zu gewährleisten. Sie betonen, dass der aktuelle Ansatz die Rechte und Bedürfnisse der Inselbewohner nicht ausreichend schützt, von denen viele auf konsistente und erschwingliche Reisemöglichkeiten für persönliche und wirtschaftliche Zwecke angewiesen sind.
Diese fortlaufende Debatte ist besonders wichtig für Madeira, eine Region, die stark von Tourismus und interinsularer Konnektivität abhängig ist. Die Gewährleistung effizienter und fairer Luftmobilität ist nicht nur für die Bewohner, sondern auch für die vielen Touristen, die jedes Jahr die Inseln besuchen, von entscheidender Bedeutung.
Der Ausgang dieser Diskussionen könnte tiefgreifende Auswirkungen auf die wirtschaftliche Stabilität der Region und die Lebensqualität ihrer Einwohner haben, was sie zu einem kritischen Thema für lokale und nationale Entscheidungsträger macht.
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Madeira Guide
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