JP Madeira fordert verstärkte Maßnahmen zur psychischen Gesundheit von Jugendlichen
Madeira GuideBei einem Besuch in der Casa de Saúde São João de Deus betonte JP Madeira die Notwendigkeit, die psychische Gesundheit von Jugendlichen in der Politik stärker zu priorisieren. Die Initiative zielt darauf ab, die wachsenden Sorgen um die psychische Gesundheit junger Menschen auf der Insel anzugehen.
Die Juventude Popular (JP) Madeira, eine Jugendorganisation der CDS-PP Madeira, hat die dringende Notwendigkeit betont, die psychische Gesundheit von Jugendlichen in den lokalen Politiken zu priorisieren. Diese Forderung wurde während ihres Besuchs in der Casa de Saúde São João de Deus, einer renommierten Einrichtung für psychische Gesundheit auf Madeira, hervorgehoben.
Während des Besuchs trafen Vertreter der JP Madeira, darunter Leandro Silva, João Pedro Sousa und Roberto Gouveia, mit den Direktoren und Gesundheitsexperten der Institution zusammen. Sie waren besonders von der erheblichen Anzahl junger Patienten beeindruckt, die mit komplexen psychischen Gesundheitsproblemen konfrontiert sind.
Im Rahmen ihrer Initiative 'Jornadas da Saúde Mental – Uma geração que se ouve' betonte die Gruppe die dringende Notwendigkeit für verbesserte Präventionsmaßnahmen, kontinuierliche Unterstützung und gesteigerte Reaktionsfähigkeiten, um die psychischen Gesundheitsprobleme unter Jugendlichen anzugehen.
Ein zentrales Anliegen war die frühe Exposition gegenüber digitalen Technologien und deren Auswirkungen auf die psychische Gesundheit, neben traditionellen Suchtproblemen und Herausforderungen bei der sozialen Reintegration. JP Madeira lobte das jahrzehntelange Engagement der Casa de Saúde für Exzellenz in der psychischen Gesundheit und ihren proaktiven Ansatz in Schulen, um Schüler zu ermutigen, Freiwillige zu werden.
Die Diskussionen hoben jedoch auch ungelöste Probleme in der Region hervor, wie den Mangel an Übergangswohnungen und unabhängigen Wohnmöglichkeiten, die für eine effektive Reintegration der Patienten entscheidend sind.
Wir können die psychische Gesundheit von Jugendlichen nicht weiterhin als sekundäres Thema behandeln. Die Daten und Zeugnisse, die wir gesammelt haben, zeigen, dass dies eine ernsthafte Realität ist, die mehr Prävention, Unterstützung und Reaktionsfähigkeit erfordert.
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