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Filipe Sousa verteidigt Agenda in Brüssel gegen Kritik von Sérgio Gonçalves

Madeira GuideMadeira Guide
January 23, 2026
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Filipe Sousa, Abgeordneter der JPP, antwortet auf Kritik von Sérgio Gonçalves zu seinem Brüssel-Besuch, um Mobilitätsfragen zwischen Funchal und Lissabon anzusprechen.

In einem jüngsten politischen Schlagabtausch hat Filipe Sousa, Abgeordneter der Juntos Pelo Povo (JPP) im portugiesischen Parlament, öffentlich seine Agenda in Brüssel verteidigt. Sousas Besuch war organisiert, um Mobilitätsfragen zwischen Funchal und Lissabon zu diskutieren, ein Thema von großer Bedeutung für die Bewohner Madeiras und Touristen.

Filipe Sousa äußerte seine Überraschung und Verärgerung über die Kommentare von Sérgio Gonçalves, einem sozialistischen Europaabgeordneten aus Madeira. Gonçalves hatte Sousas Reise kritisiert und deren Notwendigkeit in Frage gestellt. Dies veranlasste Sousa zu einer scharfen Antwort, in der er die Bemerkungen als 'niederträchtigen Angriff' auf seine Würde und seine Bemühungen für Madeira bezeichnete.

Der Besuch in Brüssel erfolgte auf Einladung der Partei VOLT und zielte darauf ab, die anhaltenden Herausforderungen der Luft- und Seemobilität zu adressieren, die die Anbindung der Region Madeira an das portugiesische Festland betreffen. Dieses Thema ist entscheidend für die lokale Wirtschaft und den Tourismussektor, der stark auf effiziente Verkehrsverbindungen angewiesen ist.

In einer offiziellen Erklärung kritisierte Sousa die Verwendung von Begriffen wie 'angeblich' in der Berichterstattung über seine Reise, da er dies als Untergrabung der Ernsthaftigkeit seiner Arbeit empfand. Er wies auch auf die Ironie früherer Reisen von Journalisten hin, die von Gonçalves eingeladen wurden, angeblich unter dem Vorwand der Bekämpfung von 'Fake News'.

Sousas Besuch umfasste Treffen mit Vertretern der Europäischen Kommission nach einer formellen Beschwerde, die er bezüglich des aktuellen Mobilitätsmodells eingereicht hatte. Er betonte, dass seine Agenda sich auf echte Probleme konzentriere, die Madeira betreffen, und äußerte Frustrationen über das, was er als 'institutionellen Neid' bezeichnete.

'Ich wurde verurteilt und in meiner Würde sowie der Ernsthaftigkeit, die ich in meine Arbeit für die Madeirenser einbringe, beleidigt, ohne die Möglichkeit, mich zu verteidigen,' beklagte Sousa, wobei er den Mangel an fairem Diskurs in der politischen Arena hervorhob.

Filipe Sousa

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