Fabian Figueiredo hinterfragt Regierung bezüglich Mobilitätssubvention
Madeira GuideFabian Figueiredo, Abgeordneter des Linksblocks, fordert die portugiesische Regierung heraus, die finanzielle Belastung durch das neue Sozialmobilitätssubvention-Gesetz zu prüfen.
Fabian Figueiredo, Mitglied des portugiesischen Linksblocks in der Assembleia da República, hat Bedenken bezüglich der jüngsten Änderungen am Gesetz zur Sozialmobilitätssubvention (SSM) geäußert. Diese Änderungen, die ab dem 7. Januar 2026 in Kraft sind, haben die finanziellen Belastungen für Bewohner autonomer Regionen wie Madeira erhöht.
Figueiredo hat die Regierung zu den Auswirkungen dieser rechtlichen Anpassungen befragt und dabei die anhaltenden Hindernisse beim Zugang zur territorialen Kontinuität hervorgehoben. Es wird behauptet, dass die neuen Vorschriften den Bewohnern übermäßige finanzielle Einschränkungen auferlegen, die ihre Mobilität zwischen dem Festland und dem Archipel beeinträchtigen könnten.
Madeira, ein bekanntes Touristenziel, ist stark auf einen zugänglichen und erschwinglichen Transport angewiesen, um seine Verbindung zum portugiesischen Festland aufrechtzuerhalten. Das SSM ist darauf ausgelegt, dies zu unterstützen, indem es einen Teil der Reisekosten für Bewohner erstattet und sicherstellt, dass sie gegenüber Festlandbürgern nicht benachteiligt werden.
Die Bedenken kommen zu einer Zeit, in der sich die Region auch darauf konzentriert, ihren Tourismussektor zu stärken, ein wesentlicher Teil ihrer Wirtschaft. Jegliche Änderungen bei den Mobilitätssubventionen wirken sich direkt auf die lokale Bevölkerung und die Tourismusindustrie aus und könnten den Besucherfluss zur Insel beeinflussen.
Die Anfrage des Abgeordneten unterstreicht die entscheidende Rolle der Subvention bei der Unterstützung des sozioökonomischen Gefüges von Madeira und betont die Notwendigkeit fairer und unterstützender Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die Bewohner der Insel nicht finanziell überlastet werden.
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Madeira Guide
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