Todeszahl steigt: 53 Portugiesen und Nachkommen bei Erdbeben in Venezuela getötet
Madeira GuideEin verheerendes Erdbeben in Venezuela hat das Leben von 53 Portugiesen und ihren Nachkommen gefordert. Mit laufenden Rettungsaktionen bleibt die Gemeinschaft in Sorge, da viele noch vermisst werden.
Ein katastrophales Erdbeben, das am Mittwoch Venezuela erschütterte, hat zu einem erheblichen Verlust für die portugiesische Gemeinschaft geführt, die dort lebt. Berichten zufolge starben 53 Portugiesen und ihre Nachkommen infolge dieser Naturkatastrophe. Die Tragödie hat sowohl in Venezuela als auch im Ausland, insbesondere bei den Familien in Madeira, Portugal, Schockwellen ausgelöst.
Laut dem neuesten Update des portugiesischen Außenministeriums befinden sich unter den Opfern acht Kinder und 45 Erwachsene. Die Verstorbenen setzen sich aus 46 Personen portugiesischer Abstammung, sechs portugiesischen Staatsbürgern und einer Person mit portugiesischer Staatsangehörigkeit zusammen. Das Ministerium berichtete auch, dass 83 Personen derzeit vermisst werden, darunter 46 Männer und 37 Frauen.
Das Erdbeben hat insgesamt 1.450 Menschenleben in ganz Venezuela gefordert und unterstreicht das weitreichende Ausmaß dieser Katastrophe. Rettungseinsätze sind im Gange, wobei die Teams unermüdlich daran arbeiten, Überlebende zu finden und den Betroffenen Hilfe zu leisten.
Für die madeirische Gemeinschaft ist die Tragödie eine eindringliche Erinnerung an die Verwundbarkeit ihrer Diaspora in instabilen Regionen. Viele Familien auf Madeira befinden sich in einem Zustand der Angst und warten auf Nachrichten von ihren Lieben, da Kommunikationsleitungen nach wie vor gestört sind.
Die portugiesische Regierung hat ihr Beileid ausgesprochen und koordiniert mit den lokalen Behörden in Venezuela, um bei den laufenden Rettungsaktionen zu helfen. Die Gemeinschaft wird aufgefordert, sich über offizielle Kanäle über die Entwicklung der Situation zu informieren.
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Madeira Guide
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