Tragische Unfälle auf Madeira: Ein Tag voller unglücklicher Ereignisse
Am 22. Januar 2026 erlebte Madeira eine Reihe unglücklicher Ereignisse, die die wichtige Rolle der Notdienste auf der Insel hervorhoben.
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Am 22. Januar 2026 erlebte Madeira eine Reihe unglücklicher Ereignisse, die die wichtige Rolle der Notdienste auf der Insel hervorhoben.
Eine Reihe unglücklicher Ereignisse ereignete sich in Funchal, Madeira, als ein Junge bei einem Sturz verletzt wurde, ein Motorradfahrer in einen Verkehrsunfall verwickelt war und ein Mann aufgrund eines Herzstillstands verstarb.
Ein tragischer Tag auf Madeira mit mehreren Unfällen und Notfällen, die sowohl Einheimische als auch Touristen betrafen. Ein Junge wurde bei einem Schulunfall verletzt, ein Motorradfahrer bei einem Straßenunfall verletzt und ein älterer Mann erlag einem Herzstillstand.
Santa Cruz hat eine erhebliche Investition von 2 Millionen Euro angekündigt, um die Ineffizienzen in der Wasserversorgung zu beheben und die Nachhaltigkeit für Einwohner und Touristen zu verbessern.
Die Insel Madeira trauert um den Verlust von drei geliebten Bewohnern: José Orlando Gonçalves, Maria José Gouveia de Castro Abreu und José Ferdinando Pestana. Ihre Beiträge zu den lokalen Gemeinschaften und Familien werden liebevoll in Erinnerung behalten.
Eine Reihe unglücklicher Vorfälle hat die Notwendigkeit von Sicherheit und Vorsorge auf Madeira hervorgehoben. Von einem Sturz eines 10-jährigen Jungen bis zu einem tragischen Herzstillstand waren die Notdienste der Insel in jüngsten Ereignissen entscheidend.
Am 22. Januar 2026 standen Madeiras Rettungskräfte vor mehreren kritischen Vorfällen, darunter ein Sturz eines Kindes in der Schule, ein Motorradunfall und ein tödlicher Herzstillstand.
Der Regionale Rat der CDS-PP/Madeira hat beschlossen, seinen Mitgliedern bei der bevorstehenden Präsidentschaftsstichwahl am 8. Februar die Freiheit des Stimmrechts zu gewähren und sie zu ermächtigen, den Kandidaten zu unterstützen, der die Interessen Madeiras am besten vertritt.
Santa Cruz auf Madeira hat eine Investition von 2 Millionen Euro genehmigt, um Verluste in der Wasserversorgung zu reduzieren und sich auf Schlüsselbereiche der Region zu konzentrieren.
Filipe Sousa, ein Abgeordneter aus Madeira, reist nach Brüssel, um ein neues Mobilitätsmodell zwischen den Inseln und dem portugiesischen Festland anzufechten, da Bedenken zur territorialen Kontinuität bestehen.
Das Jugendbeteiligungsbudget bezieht 150 Schüler in Porto Santo ein und befähigt junge Bewohner, zur Entwicklung der öffentlichen Politik beizutragen.
Die Regierung von Madeira hat eine Untervermietung für ihr neues Vertretungsbüro in Brüssel genehmigt, was einen bedeutenden Schritt zur Stärkung ihrer Präsenz in der EU darstellt.